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Diebe suchen Kersbacher Kirche heim Drucken E-Mail
Zahlreiche sakrale Gegenstände entwendet
Auf mehrere sakrale Gegenstände hatten es bislang unbekannte Einbrecher in der Nacht auf Dienstag in der Kirche in Kersbach bei Forchheim abgesehen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Montag, 19 Uhr, und Dienstag, 8 Uhr, drangen die Diebe gewaltsam über eine Nebeneingangstür in die katholische Kirche „St. Ottilie und St. Johannes dem Täufer“ ein. Anschließend brachen die Täter die Tür zur Sakristei auf und öffneten mehrere Schränke und den Tabernakel.
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B2 Forth: In 5 Jahren könnte gebaut werden Drucken E-Mail

Informationsabend Markt Eckental und Staatliches Bauamt informierten
„Seit 50 Jahren ist diese Trasse im Bebauungsplan“ mahnte ein lärmgeplagter Anwohner der Forther B2-Ortsdurchfahrt in der abschließenden Diskussionsrunde, „die Bürger gehören entlastet“ ein anderer, jeweils unter Applaus im Saal – die Umgehung müsse endlich gebaut werden. Insgesamt war die Stimmung unter den mehr als 200 Besuchern aber sehr sachlich und konstruktiv in der öffentlichen Informationsveranstaltung im Saal des ASV Forth.
Der Markt Eckental und das Staatliche Bauamt Nürnberg hatten eingeladen, um über den aktuellen Planungsstand für eine Ortsumgehung von Forth zu informieren. Baudirektor Andreas Eisgruber bejahte die Dringlichkeit einer Entlastung von Forth mit 12.000 Fahrzeugen täglich und erläuterte den bisherigen Verlauf des Projektes. Im Flächennutzungsplan der Gemeinde steht die Umgehung seit 17 Jahren, im Bundesverkehrswegeplan seit 14 Jahren und dort im „vordringlichen Bedarf“ seit  August 2016.

Im Bild: Eckentals Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle begrüßte sechs Referenten, drei Rathausmitarbeiter und Besucher, darunter ein Großteil der Marktgemeinderäte.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. April 2018 )
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Der „Boder‘s Franz“ is „Neunzg“ Drucken E-Mail

Boder's Franz mit Familie „Zum Geburtstag viel Glück“: Bürgermeisterin Ilse Dölle kam singend zum Gratulieren
Der weit über Eckental hinaus als „Boder‘s Franz“ bekannte Eschenauer Mundartdichter und Heimatschriftsteller Franz Fink feierte bei guter Gesundheit und geistiger Frische im Kreise seiner Familie und vielen Gästen seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar blickt, wie er sagte, „auf ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen zurück“.

1928 in Eschenau geboren, wuchs er zusammen mit der großen Schwester Anna auf und absolvierte nach der Volksschule in Eschenau eine Kaufmannslehre in Nürnberg. Nach einer Einberufung zum Arbeitsdienst nach Budweis in Böhmen entging er der Einberufung zur SS im Februar 1945 nur knapp, im letzten Moment, durch eine Krankschreibung durch den Eschenauer Sanitätsrat Dr. Leich

Im Bild: Ein denkwürdiges Foto, vor der standesgemäßen Geburtstagsfeier beim „Krämer“. Der Jubilar mit seiner Familie, deren Mitglieder zur Feier des Ehrentages zum Teil sogar aus der Schweiz angereist waren. Vorne der Jubilar Franz Fink mit Gattin Anna.


Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. April 2018 )
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Von Mühlen, die klingen und glitzern Drucken E-Mail
Fotoausstellung Im restlos vollbesetzten Mühlboden der Frohnhofer Mühle eröffnete am Samstag der Eckentaler Photograph Helmut Meyer zur Capellen im Beisein der Familie Glaser von der Eichenmühle seine Ausstellung über die dortige Bronzemühle. Nach herzlichen Grußworten von Wolfgang Balk vom Mühlenerhaltungsverein e.V. aus Gräfelfing referierte Martina Switalski über die Umbruchszeit von der hölzernen, altdeutschen Mühle zur eisernen Kunstmühle, bzw. Industriemühle nach 1850. Der Tatsache, dass die Müller im deutschen Kulturgut eine hohe Stellung haben und in Märchen, Kinderversen, Kunstliedern und Volkslieder überdimensional hoch vertreten sind, trugen die Gäste singend Rechnung, denn alle sagen aus voller Kehle „Das Wandern ist des Müllers Lust“ mit.

Die Glaser’sche Bronzemühle wurde nach 1910 zur Metallverkleinerung umgerüstet und darf sich wohl als letzten florierenden Familienbetrieb im Gewerbe der Bronzemüller bezeichnen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. August 2018 zu den Öffnungszeiten des Mühlenlädlas donnerstags bis samstags zu sehen und bietet einen einmaligen Einblick in die silber- und kupferfarben überzogenen Werkstätten eines längst untergegangen geglaubten Handwerks.

Im Bild: Der Photograph Helmut Meyer zur Capellen mit der Historikerin Dr. Martina Switalski vor dem Foto eines „ausrangierten“ Bronzeengels in den Werkstätten der Glaser KG.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. April 2018 )
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Aktuelle Verkehrsbehinderungen im wochenblatt-Land Drucken E-Mail
Im Frühling steht nicht nur im Haus der Frühjahrsputz an, auch die Straßen und Versorgungsleitungen werden vielerorts auf „Vordermann gebracht“. Folgende Sperrungen oder Behinderungen sind im wochenblatt-Land noch aktuell:

Forth: Kanalarbeiten in der „Kurt-Schumacher-Straße“
Von Dienstag, 15. Mai, bis voraussichtlich Donnerstag, 17. Mai, werden in Forth in der „Kurt-Schumacher-Straße“ bei Hausnummer 19 Kanalanschlussarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit ist die Straße auf dieser Höhe für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt in beide Richtungen über die Goethestraße – Stresemannstraße und die B2. Fußgänger können auf dem gegenüberliegenden Fußweg jederzeit an der Baustelle vorbei gelangen. Das Landratsamt rechnet besonders zu den Hauptverkehrszeiten mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und empfiehlt, die Straße in diesem Zeitraum zu umfahren.
Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Unannehmlichkeiten.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. April 2018 )
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Leserbriefe zu den Themen "Plakatieren" und "Straßensperrungen" Drucken E-Mail
Plakatierung und Verkehrssicherheit
Plakatieren bedeutet auch Verantwortung für die Verkehrssicherheit. Zum Thema „Plakatieren“ hat das Wochenblatt in seiner Ausgabe 14/2018 über die Praxis im „Wochenblattland“ erfreulicherweise Aufklärung gebracht. So werden wir darüber informiert, dass Plakatierungen im öffentlichen Raum „Sondernutzungen“ sind, die in Eckental einer vorherigen Überprüfung und Erlaubniserteilung bedürfen. Es stellt sich jedoch die Frage, nach welchen Kriterien diese „Sondernutzungs­erlaubnisse“ zu erteilen sind.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. April 2018 )
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Hydrantenspülung in Eckental Drucken E-Mail
Beeinträchtigung bei Wasserversorgung möglich
Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Schwabachgruppe gibt bekannt, dass in der Zeit vom Donnerstag, 19. bis Freitag, 27. April, in den Gemeindeteilen Herpersdorf, Illhof, Benzendorf und Eckenhaid die Endhydranten gespült werden. Während der Spülung kann es kurzfristig zu Trübungen und Druckverlust im Rohrnetz kommen. Aus hygienischer Sicht sind eventuelle Trübungen völlig unbedenklich. Der Zweckverband empfiehlt jedoch, am Tag der Spülung empfindliche Geräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspülmaschinen nicht zu benutzen.
Die Spülung der Hydranten beginnt in der Regel morgens um 8 Uhr und endet spätestens um 16 Uhr.
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Vereine als Festveranstalter Drucken E-Mail
Info-Vortrag für Verantwortliche im Markt Igensdorf
Die umfangreichen Vorschriften für ehrenamtliche Festveranstalter, die mit ihren Aktivitäten das gesellschaftliche Leben im den Gemeinden bereichern, waren Gegenstand eines Informationsabends, zu dem Wolfgang Rast als Erster Bürgermeister des Marktes Igensdorf die Verantwortlichen eingeladen hatte. In der Aula der alten Grundschule referierten Fachleute von Lebensmittelüberwachung, Jugendschutzbehörde und Polizei vor etwa 100 ehrenamtlichen Vertretern der Igensdorfer Vereine.
Klaus Steinhübl, Jugendkontaktbeamter der Polizeiinspektion Ebermannstadt, gab Empfehlungen, worauf Veranstalter achten sollten, um Gefährdungen, Gesetzesverstöße und Probleme (etwa mit legalen Drogen wie Alkohol oder Nikotin) zu vermeiden oder zu lösen.
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Oster-Gewinnspiel der Initiative VOR ORT HANDELN Drucken E-Mail
Osterhase Seit fast vier Jahren engagiert sich die Initiative VOR ORT HANDELN für das Ziel, das Bewusstsein für die Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe zu wecken und fördern. Statt gedankenlos bei anonymen Konzernen oder Ketten zu bestellen, kann man die Kaufkraft auch vor Ort positiv wirken lassen und auf langfristige, vertrauensvolle Beziehungen mit gegenseitiger Wertschätzung setzen. Regionales Gewerbe schafft Lebensqualität durch Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, ein attraktives Straßenbild und Vertrauen sowie Unterstützung für Kindergärten, Schulen, Vereine und vieles mehr. Unsere starke Gewerbelandschaft braucht sich nicht zu verstecken mit fairen Preisen und guten Leistungen. In der wochenblatt-Ausgabe 13 hatte der örtliche Osterhase der Initiative VOR ORT HANDELN eine ganze Menge Ostereier versteckt.
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Hold on tight to Your Dream: ELO-Hits live in Heroldsberg Drucken E-Mail
ELO II Benefiz-Open Air 2018 mit Phil Bates von ELO II und Band
Die Welthits des „Electric Light Orchestra“ sind unvergessen: Hold on tight to your dream, Calling America, Xanadu, Confusion, Rock‘n‘Roll is King… die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Mit der Verbindung aus Rockmusik und orchestralen Arrangements wurde ELO zu einer der erfolgreichsten Bands der 1970er und 1980 Jahre. Später fanden die Fans mit ELO Part 2 und Original-Bandmitgliedern eine neue musikalische Heimat: Ab 1991 war ELO Part II in der ganzen Welt auf Tournee. Der britische Gitarrist, Songwriter und Sänger Phil Bates – vom Musikmagazin Classic Rock als einen der besten Sänger des Vereinigten Königreichs  ausgezeichnet – war zwischen 1993 und 1999 Mitglied von ELO Part 2 und bringt diesen Sound noch heute mit seiner eigenen Band auf die Bühnen – authentisch und in höchster Live-Qualität.

Im Bild: Phil Bates von ELO II bringt mit seiner Band den ELO-Sound authentisch auf die Bühne (Foto:www.alterna2.com).
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Eckental und Ambazac trauern Drucken E-Mail
Altbürgermeister Ehren-Altbürgermeister André Gagnadre ist verstorben
Ende März verstarb im Alter von 90 Jahren André Gagnadre, der als Bürgermeister von Eckentals französischer Partnergemeinde Ambazac die Freundschaft zwischen den Kommunen mitbegründete und prägte. Als er am 19. Juni 1987 zusammen mit Eckentals damaligem Bürgermeister Georg Hänfling die Partnerschaftsurkunde unterzeichnete, war er bereits 16 Jahre im Amt und sollte es weitere 14 Jahre lang, bis 2001, auch bleiben. Am 18. Mai 2007 wurde André Gagnadre, inzwischen Altbürgermeister, mit dem Goldenen Ehrenring des Marktes Eckental ausgezeichnet. Das Begräbnis in Ambazac fand auf ausdrücklichen Wunsch der Familie in aller Stille statt, so dass der Markt Eckental und der Partnerschaftskreis nur jeweils mit Brief bzw. Karte kondolierten und man auch bewusst auf eine Trauerbeflaggung am Eckentaler Rathaus verzichtete.

Im Bild: André Gagnadre (rechts) 1987 mit dem damaligen Bürgermeister Georg Hänfling am Tag der Partnerschafts-Beurkundung und 2007 bei der Auszeichnung mit dem Goldenen Ehrenring des Marktes Eckental.
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Blühende Vergangenheit Drucken E-Mail
Kirschbaum Die Forsythien blühen schon, und die Obstgehölze stehen in den Startlöchern. Viele Jahre lang hat neben der Staatsstraße zwischen Brand und Frohnhof, an der Abzweigung nach Pettensiedel, ein markanter Kirschbaum die Landschaft geprägt – ein paar Tage lang auch mit einem Blütenmeer.

Im Bild: Der markante Baum prägte die Landschaft an dieser Stelle. An den lange herbeigesehnten, mit 2,5 Meter Breite komfortabel ausgebauten Radweg hat man sich schnell gewöhnt – er wird sehr rege genutzt und wurde vor acht Jahren im März 2010 freigegeben.
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UN-Auszeichnung für fränkische Projekte Drucken E-Mail
Wandern Kultur- und Naturlandschaft für biologische Vielfalt
Das Projekt „Kultur- und Naturlandschaft mit Kopfeichen am Hetzleser Berg“ und das Projekt „Erhalt der traditionellen Bewässerung im Wiesenttal“ des Landkreises Forchheim waren am Dienstag für die Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt durch Staatsminister Marcel Huber im bayerischen Landtag vorgesehen. Die Auszeichnung fand im Rahmen der Aktivitäten zur UN-Dekade Biologische Vielfalt statt, die von den Vereinten Nationen für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgerufen wurde. Ziel der internationalen Dekade ist es, den weltweiten Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten.

Kopfeichen am Hetzleser Berg
550 Meter hoch ragt der Hetzleser Berg über das Vorland der Frankenalb hinaus, an seinem Osthang liegt Pommer, der malerisch in die Landschaft gebettete Ortsteil des Marktes Igensdorf. Diese Landschaft wird seit dem Mittelalter geprägt von Obstbau und in Deutschland einzigartigen Raritäten, den Kopfeichen.
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„Aufstrebende Gemeinde“ Kalchreuth Drucken E-Mail
Mehr Zuzüge als Wegzüge, mehr Geburten als Sterbefälle und mehr Gesamteinnahmen als in den Jahren zuvor: So präsentierte Bürgermeister Herbert Saft Ende März den Besuchern der Bürgerversammlung Kalchreuth als „aufstrebende Gemeinde“.
2.997 Einwohner mit Hauptwohnsitz (inklusive 174 Zweitwohnsitze also 3.171) zählte die Kommune 2017, davon 1.772 in Kalchreuth selbst, 674 in Röckenhof, 538 in Käswasser und 13 in Minderleinsmühle, Gabermühle und Stettenberg.
Die Steuerkraft pro Einwohner soll 2018 statistisch auf etwa 1.219 Euro steigen, damit befindet sich Kalchreuth im Landkreis ERH auf Rang vier von 25 Landkreisgemeinden, im Regierungsbezirk Mittelfranken auf Rang 15 von 210 Gemeinden und bayernweit auf Rang 209 von 2056 Gemeinden. Der Schuldenstand pro Einwohner beträgt 205,05 Euro. Aufgrund der soliden Finanzsituation erhält Kalchreuth auch seit Jahren auch keine Schlüsselzuweisung aus dem bayerischen kommunalen Finanzausgleich.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. April 2018 )
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